WIR HABEN UNSERE ERSTE GROSSE SHOW MIT VIEL AUFREGUNG UND HINGABE GEPLANT, ENTGLITTEN IST DAS DING DANN AUF DER BÜHNE DENNOCH BESTENS. WIE AUCH IMMER.
HIER GIBT ES NUN DIE GESAMTE SHOW WIE SIE VIELLEICHT AUCH HÄTTE SEIN KÖNNEN ZUM NACHLESEN. BESONDERS LUSTIG FÜR DIE, DIE SIE AUCH LIVE GESEHEN HABEN...
ABLAUF DER SHOW
vor uns spielt eine frau gitarre, gleich anschliessend wenn möglich:
ein brüller von der cd: BRUELLPU.WAV
T E I L 1 / E R Ö F F N U N G :
1. 20.00: vor der Show, während sich Publikum einfindet, spielen wir Musik:
CD Brüll-Beginn
- Martina im Wartesaal mit Megafon
- Chrissi auf der Liege/Bühne mit Bierkiste und Zigaretten und evt. Fernseher, Sprechblasen
- Brüllgott bei seiner Musikstation
- Schwestern Brüll auf Bühne sitzend oder Fahnen anziehend
- während der letzten nummern steigen 2 freiwillige auf die bühnengerüste, um nach dem
2. jingel nach ende der cd: DRUMBRUE.WAV . danach kurze pause und dann
FANFARE
3. die kopierten Manifeste ins Publikum zu werfen
- wenn möglich: dunkles Licht + Taschenlampen
- FANFARE im Hintergrund (Brüllgott: wie lang? 1 min?)
- nach der fanfare EMPFANG2.wav (grosser applaus)
4. während applaus versammeln sich 15-20 Leute auf der Bühne (vorher schon informierte und mit manifest bestückt!), die das Manifest vorlesen mit Megafon, dazwischen einwürfe von GOTT
d.h. wenn alle gut stehen liest jeder soweit er mag, dann gibt man Megafon weiter an den nächsten
- danach: ausser den Schwestern Brüll verlassen alle wieder die Bühne
- EMPFANG2.wav (grosser applaus) VONPARIS.WAV
- kurze zeit der sammlung und vorbereitung auf
5. HYMNE (brüllgott: wie lang?)
- die 5 Schwestern Brüll stehen mit Armfahnen auf der Bühne und schwingen die Fahnen feierlich zur Hymne (feierliches dazutanzen und bewegen)
- danach EMPFANG2.wav (grosser applaus) und TURKBRUE.WAV und eventuell APPLAUSW.WAV (10 sec applaus)
6. Martina geht in den Wartesaal mit Megafon
Chrissi begibt sich auf ihre Liege
Armfahnen bleiben angezogen
7. Vorstellen der “Schwestern Brüll” – Crew:
- moni liest Text (“Introducing of the participants”) vor, in dem alle personen einzeln vorgestellt werden. dazwischen immer:
- Bühne/Personen: statisch, ruhig, als ob sie ganz für sich + mit sich selbst beschäftigt sind und weder Publikum noch Stimme da wären, die sie anschauen oder vorstellen (keine Aufmerksamkeit und voll cool)
- und introducing bruce lee
T E I L 2 / G Ä S T E :
8. BRUCE LEE aus Graz
- kommt von links von martina beaufsichtigt auf die Bühne und geht hinter den rahmen
- dann Jingle SCHEITER.WAV und dann achtung
- sprung!!! und
- EMPFANG2.wav (grosser applaus 20 sec)
- chrissi begrüsst ihn oder fängt ihn auf oder was halt passiert
- Schwester Brüll begleitet ihn aufs Sofa
9. kleines Gespräch mit Max zum Thema des Scheiterns (Martina+Moni) und über den Gegenstand, den er mitgebracht hat
- eine Schwester Brüll kann dann Gegenstand nehmen und irgendwo gut sichtbar positionieren
- einmal BRÜLLEN lassen (durchs Megafon), davor den jingle: DRUMBR~4.WAV (brüllen muss sein)
- BRÜLLGOTT MACHT MUSIKALISCHE STATEMENTS, dem gespräch dennoch eine chance geben, appläuse einspielen
- CHRISSI gibt kommentare ab
10. “The way you look tonight” als Dankeschön für Max, guggi moderiert das lied an
- BRÜLLGOTT: lied einspielen von brull show cd!! achtung: langes intro, inzwischen
- 2 freiwillige halten den karaoke text
- Publikum zum Mitsingen und mittanzen auffordern, Dankesagen an Max
- alle Schwestern Brüll singen und tanzen
- jingle: GUTGUTGU.WAV
- wenn niemand mitsingt eventuell nochmal von vorne!!!!
- jingle: EMPFANG2.wav
dann schickt karin ihn ins:
--------------°°°°“Tapp- und Tastkino im Mezzanin” °°°°°---------------
(Aktion Kunstkaraoke)
wohin setzen wir max? soll er durchs publikum gehen oder auf der bühne sitzen (publikum kann rauf gehen)
- jingle: VERHAPEL.WAV
11. Aufruf: Martina mit Megafon ruft Leute auf, in den Wartesaal zu kommen und unangemeldeter Gast zu werden (Tanzen, Singen, Solobrüllen, Geschichten erzählen…) – sollte immer wieder dazwischen mal passieren
12. AZRA
- kommt wahrscheinlich nicht, als notprogramm eventuell video mit jingles u.ä.
- nach dem eventuellen sprung: DRUMBRUE.WAV
- APPLAUSW.wav (10 sec) – Jingle, wenn sie durch Rahmen springt
-----°°°°hier evtl. “AKTIONSJINGLE + Publikumsaktion°°°°°-----------
immer wenns fad wird und bei lust auf aktion: jingle: LANGEWEI.WAV
13. BARBARA BAXANT
- geht hinter den rahmen, dann:
- Jingle DRUMPOSE.WAV
- sprung!!!
- danach: jingle: EMPFANG2.wav
14. B.B’s Lied
15. impro-theater: “frau: klappe auf!”:
rollen: max als scheisskerl und frau baxant als wehrhafte dame oder umgekehrt
und bei belieben protagonistInnen aus dem publikum
16. Aktion: Rosen
17. danach: jingel: SOREBRUG.WAV
18. LISA D
- Jingle: DRUMBRUE.WAV wenn sie hinter dem rahmen steht
- Jingle EMPFANG2.wav, wenn durch Rahmen gesprungen
- kleines Gespräch zum Thema “Weiblichkeit als Maskerade, Mode als Medium, Identityswitching, Kommerz” (Guggi, Moni)
- “leben in klagenfurt”
- jingle: HOLBRUEL.WAV
-----°°°°evtl. “AKTIONSJINGLE + Publikumsaktion°°°°°-----------
immer wenns fad wird und bei lust auf aktion: jingle: LANGEWEI.WAV
eventuell lied von show-cd
19. BIBBI NYLONG:
- Einführung und Vorstellung von Bibbi (Guggi und Moni kündigen an: Romanfigur in einem Roman, der noch nicht veröffentlich wurde)
- jingle: DRUMBR~4.WAV (brüllen muss sein)
- Karin als Bibbi stellt sich auf einen Stuhl in der Mitte der Bühne
- liest aus dem “Handbrevier für Präsidentinnen” vor:
- jingle: APPLAUSW.wav (10 sec)
- danach: BRAVOTOL.WAV
!! Aufruf: Unterschriftenpetition für die Veröffentlichung von Lena Brauns Buch
- Listen liegen im Wartesaal auf oder werden herumgereicht
jingle: BRULCOOL.WAV
20. Chilo singt ein Lied: eventuell DRUMBR~4.WAV (brüllen muss sein) zur begruessung
T E I L 3 /SCHLUSSAKTIONEN:
21. Brüllgott singt
22. gemeinsame Aktion mit allen Gästen + Publikum + Schwestern Brüll
23. Chrissi:
- packt Liege zusammen, nimmt Bierkiste und verlässt die Bühne mit dem Satz (durchs Megafon,das sie sich vorher geschnappt hat): “Man kann gar nicht soviel fressen, wie man kotzen möchte!”
- geht mit ihren Sachen über die ganze Bühne auf die andere Seite und sagt den Satz in der Mitte der Bühne (damit es alle hören)
E N D E .
ALLGEMEINE ANWEISUNGEN:
A. immer wieder filmen (während eine Schwester Brüll interviewt, kann die andere mit Kamera über Bühne laufen, Publikum, Gäste etc. filmen - - - es wäre super,wenn es Monitor geben könnte, wo das live übertragen wird!!!!!!!!)
B. fotos mit Schwestern Brüll und Gästen
C. alle Gäste brüllen lassen (durchs Megafon)
D. Chrissi immer wieder mal Sprechblasen hochhalten
E. Martina: Regieanweisungen –
1. Aufruf ans Publikum in den Wartesaal zu kommen (Text ausdenken,was sie dort machen können/Wartesaal vorstellen)
2. Regieplan: mit Megafon Anweisungen geben bzw. falls uns nichts mehr einfällt, vorlesen, wie es weitergeht
3. und immer wieder neue Publikumsgäste ankündigen, damit die auf die Bühne kommen können
F. Brüllgott: power is everything, wenn die Stimmung sinkt: Musik, Hymne, Jingles, Unterbrechungen und Änderungen
!!!JEDER KANN IMMER IN DEN VERLAUF DER SHOW EINGREIFEN,KOMMENTARE ABGEBEN, HERUMGEHEN!!!!!
es ist ein offenes Theater, ein offenes Konzept, wenn wir Hilfe brauchen (jemanden,der Karaoketext halten muss..), dann wenden wir uns direkt ans Publikum und fragen um Hilfe
nicht nur wir machen die Show, sondern alle, die in dem Raum sind!!!
A K T I O N S K A R T E N :
- “Aktion aus Langeweile” – Jingle, danach wird Verlauf der Show unterbrochen und Aktionskarte vom Gast gezogen
- Schwester Brüll liest Aktionskarte vor und erläutert falls notwendig
- Aktion beginnt
- Aktion wird durch Brüllgott beendet
VARIATION:
wenn einzelner aus Publikum Aktion macht, dann bekommt er danach ein Zertifikat der Schwestern Brüll verliehen und kann sich auch auf das Sofa setzen und bis Ende der Show dortbleiben….
- danach geht Plan wie geplant weiter (Martina hat Plan immer bei der Hand, hilft weiter