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collabor.at präsentiert:
"pressspanfamilienhausimwoodstockeffekt"
von johanna reiner + johannes hoffmann
bei absolutely free
1. mai - 16. august 2009
eröffnung: 30. april 2009, 12:30h
im joanneum, raubergasse 10, 8010 graz
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collabor.at bildet bühnen ...
für: "warum das kind in der polenta kocht"
[nach aglaja veteranyi]
der gruppe daskunst
premiere: am 19.2.2009 ab 20:00 uhr
aufführungen: 19.2.-5.3.2009, jeweils mittwoch bis sonntag um 20:00 uhr
im: kosmostheater
siebensterng 42, 1070 wien
+43-1-523.12.26
details
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collabor.at am sprung
junge kunst/szene österreich
vom 14.11.2008 bis 18.1.2009
eröffnung: 13.11.2008, 19:30h
O.K — offenes kulturhaus oberösterreich
ok platz 1
a-4020 linz
mit:
maria anwander, anna artaker, ruben aubrecht, catrin bolt, collabor.at [johanna reiner, johannes hoffmann, maria calligaris, tom haberfellner], eva egermann + christina linortner, siegfried a. fruhauf, nikolaus gansterer, gregor graf, björn kaemmerer, leopold kessler, johanna kirsch, constantin luser, mahony [clemens leuschner, andreas duscha, stephan kobatsch, jenny wolka], david rych, pia schauenburg, fabian seiz, kamen stoyanov, misha stroj, adrien tirtiaux, lea titz, johannes vogl, white club [johannes kubin, marianne lang, birgit pleschberger, gerald schicker]
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collabor.at lädt zu the trojan horses
künstlerInnen erobern gegenseitig ihre ateliers
7., 8. + 9. november 2008, wien
fr 15:00–21:00
sa + so 12:00–19:00
eröffnungsfest: 7. november 2008, ab 22:00
pandora's box, kurzgasse 6
wien. 3 tage. 14 ateliers und 29 künstlerinnen.
die künstlerinnen der 14 ateliers tauschen untereinander, mittels losen, ihr gewohntes arbeitsumfeld.
ein projekt von aldo giannotti, wendelin pressl & lea titz
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collabor.at mit arbeit / work of art
acht positionen kollektiven arbeitens
ausstellung + symposium mit
collabor.at [a], etnobanda [si], h.arta [ro], iefs [a], helmut & johanna kandl [a], ram [a], snm [a], celina teague and wendy billingslea [gb; f]
organisiert von iefs
eröffnung montag, 3. november 2008, 19:00
ram kunst-servicestation für inflation
snm performance "white men show", 20:00
ort: vbkö, maysedergasse 2/4. stock, 1010 wien
symposium dienstag, 4. november, 10:00–17:00
dauer der ausstellung: 5.–15.11.2008
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open screening [film, video, medien]
wir laden ein zum open screening im rahmen der regionale08 am samstag, 19. juli 2008 in der lokalen•zentrale.
künstlerInnen und kulturschaffende der region führen ihre filmischen arbeiten, dokumentationen, projekte vor ... wir wein und käsestangerln.
bisher zugesagt:
richard frankenberger
franz gsellmann jr / weltmaschine
hans jandl
kunstlos — albert & anneliese rauscher
weitere film-/videobeiträge herzlich willkommen. bitte kurzes mail bezüglich format und dauer an .
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collabor.at arbeitet an seinem beitrag zum festival regionale08
festival für zeitgenössische kunst, vom 4. juli bis 13. september 2008 in der süd-oststeiermark
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artist in residence in lunz am see 2006
collabor.at war im sommer 2006 artist in residence im rahmen des festivals wellenklaenge 2006.
derzeit arbeiten wir an einem katalog, der im sommer 2007 in lunz am see am 18.10.2007 um 19:00 uhr im kunstraum niederösterreich, herrengasse 13, 1014 wien präsentiert wird.
© foto: peter reiner
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finnissage floßt am sonntag 30.7. ab 14:00
unserer installation im lunzer see schwakt noch diese woche. finnissage ist am sonntag 30. juli ab 14:00 uhr — mit booten schleppen wir die wohnung rund um den see und braten uns eierspeise dabei. wir freuen uns auf alle nachbarinnen.
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collabor.at im exil auf collaborat.gp.co.at
leider ist unser server eingegangen.
dh es gibt uns momentan weblich nur homöopathisch [dh: lunz allein], weder eine vollständige homepage noch wirklich per email.
natürlich arbeiten wir daran: alles wieder einigermaßen hinzubiegen.
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»grüße an die nachbarInnen«
im juli ziehen die nachbarInnen nach lunz.
collabor.at beflosst den lunzer see mit einer wandlosen wohnung.
grundriss und möblierung werden täglich neu gepuzzelt.
verstärkt mit audioschnipseln aus lunzer küchen, bädern, gängen und wohnzimmern treibt sie umher und dockt manchesmal auch am ufer an ... oder an der seebühne.
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... von collabor.at zu collabor.at
es hat sich einiges getan bei collabor.at.
aus dem aufwendig gestalteten, detailreichen + lebendigen kunstprojekt mit über 150 mitarbeitenden enthusiasten hat sich der verein "collabor.at – verein für zeitgemäße [und/] oder rechtzeitige kunst" entwickelt.
der verein, bestehend aus johanna reiner, maria calligaris + johannes hoffmann, konzipiert nun, auf der basis seiner umfangreichen erfahrungen und mit unterstuetzung durch das grosse umfeld, das das netzwerkprojekt collabor.at [2001 bis 2003] aufgebaut hat, neue projekte zu themen die auf der zunge liegen, die mitunter auch aus dem feld der kunst hinausreichen.
bald irgendwann nach dem mozartjahr vielleicht "wien singt – hymnen einer stadt"
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film: "vom leben und überleben – wege nach ravensbrück. das frauenkonzentrationslager in der erinnerung"
spielzeit: fre 23.01.04–do 29.01.2004
matinée: son 25.01.04, 12:00 uhr im filmcasino
in kooperation mit dem renner-institut
a 2003, beta sp, farbe, 110 min
konzept/realisation: bernadette dewald, gerda klingenböck, video(archiv)projekt ravensbrück
kamera: bernadette dewald, gerda klingenböck, tina leisch
schnitt: gundula daxecker
tonschnitt: oliver stotz
tonmischung: ko.ka. studio, andreas wingert
supervision: eva brunner-szábo
interviews: helga amesberger, brigitte halbmayr
verleih: sixpack film
helga amesberger und brigitte halbmayr [institut für konfliktforschung] führten 1998/99 für das forschungsprojekt "lebenserinnerungen. eine dokumentation über die inhaftierten österreicherinnen im frauenkonzentrationslager ravensbrück" [unter der leitung von e. thurner und a. pelinka] und die zweibändige publikation "vom leben und überleben – wege nach ravensbrück" [band 1: "dokumentation und analyse", band 2: "lebensgeschichten"; promedia verlag, 2001] mehrstündige qualitative, biographische interviews mit 42 frauen – von der kindheit über das überleben zum leben "danach". 34 dieser interviews wurden in einer interdisziplinären zusammenarbeit vom video(archiv)projekt ravensbrück aufgezeichnet, um als oral history archiv die lebenserinnerungen der ravensbrückerinnen der nachwelt zu überliefern.
in zusammenarbeit mit dokumentationszentren, gedenkstätten, archiven und instituten soll weitere forschung und vermittlung angeregt werden.
»"vom leben und überleben" zeigt die erzählungen von sechs frauen: antonia bruha, widerstandskämpferin und wiener tschechin; regine chum, widerstandskämpferin und als sogenannte "halbjüdin" rassistisch verfolgte; katharina thaller, zeugin jehova; aloisia hofinger – sie hatte eine beziehung zu einem polnischen zwangsarbeiter; rosa winter, sintezza und helene igerc, slowenische bäuerinnen.
um sich von den meisten repräsentationsformen zum thema nationalsozialismus abzugrenzen, geht der film stilistisch sehr puristisch und zurückhaltend vor: keine sprechertexte, keine häuslichen umgebungen, landschaften, experimentelle symbolstrecken, musik, verweise auf eigene befindlichkeiten etc ... die erinnerung, das sprechen stehen im mittelpunkt. durch die montage der einzelnen interviewteile entsteht eine kollektive erzählung, die auch brüche und widersprüche zuläßt. die sechs frauen vereint ein gemeinsames ereignis in der biographie – die verfolgung durch den nationalsozialismus – in der sprache, im rückblick auf das erlebte sind sie mehr als unterschiedlich. "hier ist das andere österreich versammelt" [gerhard botz vom institut für zeitgeschichte wien], die vergessenen opfergruppen, die heutigen minderheiten.
im film nimmt die besonderheit ravensbrücks viel raum ein: themen wie sexuelle gewalt, zwangsprostitution, geburten und kindstötungen finden ebenso platz, wie solidarität und häftlingshierarchien. aber die erzählung dieser frauenbiographien macht nicht wie in den meisten filmen nach der befreiung halt: es folgt das chaos der folgenden jahre, die heimkehr unter absurdesten bedingungen und die enttäuschten erwartungen, die nicht erfolgte reintegration und diskriminierung durch die nachkriegsgesellschaft, mutiges gesellschaftspolitische engagement und aber auch gebrochenheit, das weiterleben mit ambivalenzen und schließlich die gegenwart als ausgangspunkt der begegnung.«
[gerda klingenböck]
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endlich _ unterwegs im über:leben
take a look at martin hofbauer + add your ideas to the topic, by using the 'comment' mode at the bottom of this page!
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upcoming :: issue_03 :: "über:leben – drauf und dran, diamanten durchs zimmer zu spucken"
»[...] wer erzählt, lebt.«
stimmungen + texte einer literatur der existenz. lesungen im forum stadtpark/graz, im zuge des steirischen herbstes 2002, nach einem konzept von thomas kraft. zu hören vom 26.10. bis 10.11.2002.
»wenn grössere zusammenhänge abhanden kommen, können individuelle lebensentwürfe ins wanken geraten + manche leiderfahrung wird als existentielle krise empfunden. wer hingegen seinen schmerz + seine angst artikuliert, kann ein ventil der befreiung öffnen + vermehrt so seine chance zu überleben. denn wer zur sprache findet, hat nicht aufgegeben. er setzt zeichen der eigenen existenz – wenn er zum sprachrohr der sprachlosen wird – auch wenn literatur keine unmittelbaren resultate zu erzielen vermag. literatur kann hier funktionen der widerständigkeit übernehmen. vor allem aber legt sie zeugnis ab, vom bemühen zu [über-]leben und dabei ein mensch zu bleiben.«
[literatur "steirischer herbst, vorprogramm 2002", steirisch[:her:]bst]
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ad issue_02: "flex, flux, fladenbrot – subkulturen + irre wege aus dem 20. jahrhundert"
»also ich verstehe, dass man manches subkultur nennt und anderes kultur, aber es muss immer von jemandem beschlossen werden, und der beschluss wird schnell vergessen«
[aus einer email::clemens luser]
»IV. details [am rande]: ... wenn ich "mitteleuropa" sage, meine ich auch das gefühl, dass kultur vor allem und mehr als alles andere eine lebensform ist, das stille gestalten des tages und des lebensambientes, und nicht die prätentiöse erzeugung epochaler projekte und "kosmischer systeme".«
["tagebuch der aussiedelung", dzevad karahasan]
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ad issue_01: never been there – vom orten der sehnsucht + träume.
»träumerei passiert im kopf, sehnsucht im herzen«
[aus einer email::clemens luser, 2002]
»... only once the train departs we can hear it, unless we are on it, but that doesn't take us closer to our desires ...«
[rainer zettel]
»der hauptbestandteil meines lebens ist die sehnsucht. sie ist der antrieb für meine arbeit, und dies sichtbar zu machen, ist auch der kernpunkt dessen, was ich vertreibe, was ich bin. sehnsucht hat immer schon ein bewusstsein vom scheitern in sich, beinhaltet das unvollendete. sehnsucht besteht aber auch aus ganz vielen wunschpartikeln, und so kann natürlich das eine oder andere in erfüllung gehen. selbstbewusstsein, eigenliebe, anerkannt sein, beschäftigung haben, sich spüren können, stattfinden, sich selber wiederfinden in anderen, das kann einem wirklich passieren. wenn die sehnsucht sich ihren gegenstand sucht, so ist das glück der kurze moment, wo das äussere durch dich hindurchatmet und du ganz kurz eins bist mit der situation, mit dem augenblick.«
[christoph schlingensief, in: "schlingensief! notruf für deutschland. über die mission, das theater und die welt des christoph schlingensief"]
»... , aber ich denke immer, wenn unser herz gegenüber dem verstand kapituliert [hat], empfinden wir sehnsucht. ...«
[kurznachricht::martin james konrad, 2002]
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19.06.2002 collabor.at bei karotte
am sonntag [19. mai] findet zum ersten mal die karotte in der basis wien statt. for detailed information :: read
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| vitamin a :: | karotte |
| infos, gespraech und offene fragen :: | esel in der kunst |
| erbsenfabrik ohne erbsen dafür mit terasse :: | basis wien |
| liegestühle :: | zuhören + diskutieren über kunst |
| eine leinwand :: | ein film unter sternenhimmel |
| luftige gedanken :: | erdung durch speis und trank |
| mehr :: | http://esel.at/karotte |
| am 19.mai laden die basis wien und esel erstmals zur karotte. |
| ab 17.00 uhr |
| stehen [doku]videos zur verfuegung [themengerechtes von heute und dokumenta V – videos von anno 1972]; gespräche & diskussionen mit neuen und alten freunden. |
| ab 19.00 uhr |
| erfahrungsaustausch zwischen alten hasen und neugierigen eseln; srpitzer und auch was zu schnabulieren. |
| zum ausklang |
| filme unter sternenhimmel. |
| also 8x die moeglichkeit das wochenende relaxed angeregt mit nahrungs- und informationsversorgung und geladene gästen ausklingen zu lassen. |
19. mai kunst & leben ::ula schneider:: |
<< collabor.at - team [mit flex, flux, fladenbrot am 22. juni in der arena] >>
<< public-breakfast [oeffentliches fruehstuecken im dominosystem] >>
<< boutique gegenalltag* [kunstsinnige modeversorgung fuer den alltag]>>
alle infos und erste eindrücke auf: http://esel.at/karotte
basis wien
1150, fünfhausgasse 5
[u6 gumpendorferstrasse]
http://www.basis-wien.at
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